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Letzte Aktualisierung: 2016-02-22

Verweise

Ei­ni­ge Ver­wei­ſe zu ver­ſchie­den­ar­ti­gen Pro­jek­ten, die ich emp­feh­lens­wert, in­ter­eſ­ſant und/oder un­ter­ſtüt­zens­wert fand, zu dem Zeit­punkt, als ich ſie mir zu­letzt an­ſah.

Pro­pa­gan­da

Deine Bahn! Kein Mitleid mit Microsoft!

Ge­gen die Micro­soft-Ab­häng­ig­keit - für freie Soft­ware!

Na­zis ſind das Letz­te. Hier zwei Ver­wei­ſe zum The­ma:

Ge­län­de­wa­gen ſind auch doof, da­zu ha­be ich aber kei­ne gu­te Inet-Sei­te ge­fun­den. Deſ­we­gen hier mei­ne ei­ge­ne ⇒An­ti-Ge­län­de­wa­gen­ſei­te

Ich ha­be recht
Du liegſt fal­ſch
Ich ha­be recht
Du liegſt fal­ſch

Schwarz-Weiß-Den­ken iſt dumm und ge­fähr­lich.

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Rund um den Netz-Auf­tritt

Bei der Er­ſtel­lung die­ſer Sei­te war mir Self­HTML (HTML-Kurſ) von Ste­fan Münz ei­ne groſ­ſe Hil­fe - Dan­ke!

Als ich noch in erſ­ter Li­nie „Mi­cro$oft Win­dows“ ver­wen­de­te, al­ſo vor al­lem im 20. Jahr­hun­dert, ent­deck­te ich die koſ­ten­lo­ſen (free­wa­re) text­ba­ſier­ten HTML-Edi­to­ren Pro­ton und Pha­ſe 5 von Ul­li Mey­bohm, ſo­wie HTML-Kit. Mit­ler­wei­le (ſeit et­wa 2002) ver­wen­de ich Emacs als Werk­zeug für faſt jeg­li­che Text­be­ar­bei­tung, al­ſo auch mei­ne Ho­me­pa­ge. An­ge­fan­gen ha­be ich al­ler­dings mit Net­scape Com­mu­ni­ca­tor, wel­ches in Form von Mo­zil­la Sea­mon­key wei­ter lebt und gar nicht mal ſchlecht als HTML-Edi­tor ge­eig­net iſt, dank des ein­ge­bau­ten Com­po­ser, der ſich ähn­lich wie be­kann­te Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gram­me be­die­nen läſſt und in dem man zwi­ſchen Be­ar­bei­tungſ-, Quell­text- und Vor­ſchau­an­ſicht di­rekt um­ſchal­ten kann.

Vor al­lem, um ſchnell mal CSS-Än­de­run­gen im Brow­ſer aus­zu­pro­bie­ren, fin­de ich die Web De­veloper Ex­ten­sion (für vie­le Mo­zil­la-Browser) ſehr prak­tiſch.

Ei­ne Syn­tax-Prü­fung ſoll­te man ab und an durch­füh­ren, um Feh­ler zu ver­mei­den, die in man­chen Brow­ſern mög­li­cher­wei­ſe Pro­ble­me ver­ur­ſa­chen. In HTML-Kit er­le­digt das HTML TI­DY, ein klei­nes, ſchnel­les, Kom­man­do­zei­len-ori­en­tier­tes Pro­gramm, daß es auch ein­zeln und für al­le mög­li­chen Be­triebs­ſyſ­te­me gibt.

Ei­ne der auf­wän­digſten Auf­ga­ben iſt es, im­mer al­le Ver­wei­ſe ak­tu­ell zu hal­ten. Die­ſes Pro­gram ver­ein­facht das Prü­fen al­ler Ver­wei­ſe in ei­nem In­ter­net-Pro­jekt ganz ge­wal­tig:
Linklint - fast html link checker

Die Home­pa­ge iſt fer­tig - und wie krie­ge ich ſie jetzt in’s Netz?
Hei­kos Links to free webspace 5 KB - un­limi­ted MB... always up to da­te


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Nach­ſchla­gen

Im­mer wie­der be­kom­me ich E-Mails mit fal­ſchen Vi­rus­war­nun­gen, un­ſin­ni­gen On­li­ne-Pe­ti­tio­nen, Ket­ten­brief-Spie­len... auf die­ſer Sei­te er­fährt man, warum ge­ne­rell ſol­che E-Mails nicht wei­ter­ge­lei­tet wer­den ſoll­ten und warum im Spe­zi­el­len vie­le ein­zel­ne mails un­ſin­nig ſind (große, ak­tu­el­le Da­ten­bank):
TU-Ber­lin * Hoax-In­fo Ser­vice

Wi­ki­pe­dia iſt ein in­ter­eſſan­tes Pro­jekt, der „Ver­ſuch ei­ne freie En­zy­klo­pä­die zu ſchaf­fen“. Je­der kann mit­ſchrei­ben, was na­tür­lich zur Fol­ge hat, daß die Bei­trä­ge leicht fal­ſch oder ideo­lo­giſch ver­färbt ſein kön­nen – aber wo gibt es ſchon die ob­jek­ti­ve Wahr­heit?

Deutſch-Eng­liſch-Wör­ter­bü­cher BE­OLIN­GUS und LEO
Bei­de Wör­ter­bü­cher bie­ten kom­plet­te Aus­drücke, Ver­wei­ſe zu Aus­ſpra­che-Bei­ſpie­len und (mehr oder we­ni­ger voll­ſtän­di­ge) Un­ter­ſtüt­zung wei­te­rer Spra­chen wie Fran­zö­ſiſch, Por­tu­gie­ſiſch und Spa­niſch. Auf Ba­ſis der Wort­liſ­te von BE­OLIN­GUS gibt es das X11/Li­nux-Pro­gramm ding für den ſchnel­len, wer­be­frei­en Ein­ſatz oh­ne In­ter­net-Ver­bin­dung.

Zwar kön­nen die meiſ­ten Be­ſu­cher die­ſer In­ter­net-Prä­ſenz ſi­cher ganz gut Eng­liſch, doch da Spra­che all­ge­mein ſo wich­tig für das Ver­ſte­hen und Be­grei­fen un­ſe­rer Um­welt iſt, ſoll­te uns ſchon, auch im In­ter­eſ­ſe der Mit­menſchen, die we­ni­ger gut Eng­liſch (aber da­für viel­leicht Tür­kiſch, Pol­niſch, Fran­zö­ſich oder an­de­re Spra­chen) kön­nen, dar­an ge­le­gen ſein „Deng­liſch“ zu ver­mei­den und die deut­ſche Spra­che le­ben­dig zu er­hal­ten.
Warum hat man frü­her Wor­te wie Ta­ſchen­rech­ner (engl. pocket cal­cu­la­tor) er­fun­den, nennt aber jetzt „Klapprech­ner“ (engl. lap­top com­pu­terAuf-dem-Schoß-Rech­ner, wo­bei lap auch noch zu den be­deu­tungs­rei­che­ren Hom­ony­men des Eng­li­ſchen zählt) ein­fach Lap­top?
Warum ſteht auf der Te­le­fon­rech­nung mei­ner Oma was von pre­ſe­lect, ci­ty­call und der­glei­chen?
Die­ſen Fra­gen geht der Ver­ein Deut­ſche Spra­che e.V. nach. Ak­ti­vi­tä­ten des Ver­eins ſind Auf­klä­rungs­ar­beit, der Ver­leih des Ti­tels „Sprach­pan­ſcher des Jah­res“, die Be­reit­ſtel­lung von An­g­li­ziſ­men- und Sprach­pan­ſcher-am-Pran­ger-Liſ­ten und an­de­res mehr...


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Ver­miſch­tes

CouchSurfing -> ein Phänomen das die Welt verändert! Reisen, wie man es vielleicht von den ersten Europäern in orientalischen Ländern gehört hat: indem man von unbekannten Menschen freundlich empfangen und kompetent über deren Wohnort informiert wird. Ich war zunächst skeptisch, habe aber 2010/2011 überaus positive Erfahrungen mit diesem System gemacht!

Chaosradio Express, die höchst interessante und sympathische Internet-Radiosendung von Tim Pritlove. Besonders hervorheben möchte ich die Folgen zu C64 (abgefahren!), Elektronischem Geld (informativ) und der (holländischen) Hacker-Kultur (sehr lehrreich).

!!! http://www.wdr.de/tv/rockpalast/extra/videos/2005/0309/john_butler_trio.jsp John Butler Trio

Das auſ­tra­li­ſche John But­ler Trio, ei­ne mei­ner Lieb­lings­bands, mit schö­ner Mu­ſik und gu­ten Tex­ten, er­laubt das Mit­ſchnei­den von Kon­zer­ten und de­ren Ver­öf­fent­li­chung im In­ter­net! Dut­zen­de CDs kön­nen von ar­chi­ve.org her­un­ter­ge­la­den wer­den. Das Fo­to hier iſt aus Rock­pa­laſt, ei­ner tol­len Sen­dung im WDR: "...too ma­ny peo­ple wat­ching their co­lor tv"! ;-)

Bei den heise news gucke ich ſeit Jah­ren häu­fig vor­bei. Zu vie­len Mel­dun­gen ent­wi­ckeln ſich in­ter­eſſan­te Diſ­kuſ­ſio­nen.

Die taz ha­be ich jetzt im „Di­gia­bo“. So kann ich mir mit Hil­fe ei­nes klei­nen, au­to­ma­tiſch je­den Tag ge­ſt­ar­te­ten Scripts ſelbſt ein di­gi­ta­les Ar­chiv an­le­gen. Man kann aber auch oh­ne An­mel­dung faſt al­le ak­tu­el­len Ar­ti­kel le­ſen. Die her­aus­ra­gen­den Touché-Car­to­ons brin­gen mich im­mer wie­der zum Schmun­zeln.



Ai­ki­do iſt ei­ne tol­le Sa­che. Al­len, die noch et­was Frei­zeit üb­rig ha­ben, kann ich nur emp­feh­len, ſich in der Rich­tung mal um­zu­ſe­hen. Wer in Dort­mund wohnt, hat’s be­ſon­ders leicht: Auf der In­fo­ſei­te zur Ai­ki­do-Grup­pe im TSC Ein­tracht Dort­mund gibt’s al­le nö­ti­gen In­fos. Nur hin­ge­hen muß man ſelbſt...

MogFi­nal Fan­ta­sy iſt ei­ne ja­pa­ni­ſche Rol­len­ſpiel­ſe­rie. Wo­bei hier nicht die RPGs à la „Das Schwar­ze Au­ge“ ge­meint ſind, ſon­dern Com­pu­ter- bzw. Kon­ſo­len-Spie­le.
Warum jetzt die­ſer Verweis? Haupt­ſäch­lich, weil ich ein Bild von Mog auf die­ſe Sei­te brin­gen woll­te. Au­ßer­dem fin­de ich FF6 (SNES, US-Na­me: FF3) ziem­lich gut. Und die Fan-Sei­te zur Se­rie FF­Zo­ne iſt um­fang­reich und or­dent­lich ge­macht.

Nun kann ich euch in Frie­den be­trach­ten; ich eſ­ſe euch nicht mehr.“
Franz Kaf­ka (1883 - 1924), beim Be­trach­ten von Fi­ſchen in ei­nem Aqua­ri­um

Die­ſes Zi­tat und an­de­re Weiſ­hei­ten mehr oder we­ni­ger be­rühm­ter Ve­ge­ta­ri­er gibt es beim SVV
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